In der österreichischen Provinz, ca 60 km von Graz entfernt steht die Zotter Schokofabrik. Kurze Strecke, langer Besuch. Insgesamt haben wir 3 Stunden lang diverse Schokospezialitäten probiert. Am Eingang hat jeder einen formschönen Porzellan Kusslöffel gekriegt, Audioguide um Hals gehängt und schon konnte die Schoko-Odyssee losgehen. Den Anfang machte ein Brunnen von flüssiger Kakaorohmasse, nebenher wurde per Audioguide Schritt für Schritt die Produktion und die Herstellung verschiedener Schokisorten erklärt. Weiter ging´s dann mit der ersten von insgesamt sechs Verkostungsstationen. Eine Reihe von zehn Schokobrunnen mit verschiedenen Schokosorten. Jeder Brunnen bzw. jede Sorte hatte einen anderen Kakaogehalt. Angefangen bei 10 % in zehnerschritten bis 100% Kakaoanteil. Also Kusslöffel unter den Zapfhahn und losprobiert. Zum vergleich gab´s noch jede Sorte in fester Form, also als kleine Riegel. Trotz aller guten Ratschläge des Audioguides haben wir uns an der ersten Station schon ziemlich gut verköstigt, so dass sich bei dem Ein oder Anderen schon der erste leichte Überdruck in der Magengegend eingestellt hat. Auf dem Rundgang ging´s dann kurz an die frische Luft, an Eseln und Hochlandrindern vorbei, zur nächsten Station. Hier durften wir zur Entspannung ein bißchen riechen. Mit Safran, Curry, Kamille und co in der Nase ging´s dann weiter zur nächsten Probieretappe. Es gab Labooko. Das sind zwei ausgewählte Schokosorten, die in Riegelform quasi wie in ein Buch gebunden sind und sich geschmacklich sehr schön ergänzen. Insgesamt gab es ca. 20 Labookos, also 40 Sorten Schoki, zu probieren. Dazu hat Joseph Zotter per Audioguide persönlich von seinen Kakaoreisen nach Südamerika erzählt. Danach gings weiter in die "Online Bar", das ist ein Aussichtscafe in dem man Zotter Trinkschokolade serviert bekommt. Man holt sich ein Glas Milch und an einem Drahtseil, das an der Fassade entlang fährt hängen verschiedene Trinkschokoladen, die man sich dann frisch zubereiten kann. Leider, oder eher zum Glück, hatte die Bar nicht offen, daher durften wir unsere Trinkschokolade (also den Riegel an sich) mit heim nehmen. Nach der Bar gab´s dann als nächste Station Bolleros. Das sind kleine Fruchtstücke, Nüsse, Kaffebohnen etc. die nach dem Schneeballprinzip in Kakao gewälzt werden und dadurch in viele feine Schichten Kakaostaub gehüllt werden. Da standen dann zwanzig Minibetonmischer mit Bolleros gefüllt. Wir, also die Jungs, haben natürlich alle probiert. Spätestens hier haben die Mädels kapitulliert, oder ein paar Gänge zurück geschalten. Danach ging´s auf dem Rundweg wieder kurz an die frische Luft und wieder rein zur letzten Verkostung und zum Shop. Es gab noch gefüllte Schokoladen. Also Fruchtmouse, Whiskey, Grammeln was auch immer mit Schokolade drumrum. 2-3 Sorten gingen noch rein, danach war dann für alle Schluss. Noch schnell ein paar kleine Souvenirs für alle und dann gings nach Hause.
Dienstag, 10. Februar 2009
Schokofabrik
In der österreichischen Provinz, ca 60 km von Graz entfernt steht die Zotter Schokofabrik. Kurze Strecke, langer Besuch. Insgesamt haben wir 3 Stunden lang diverse Schokospezialitäten probiert. Am Eingang hat jeder einen formschönen Porzellan Kusslöffel gekriegt, Audioguide um Hals gehängt und schon konnte die Schoko-Odyssee losgehen. Den Anfang machte ein Brunnen von flüssiger Kakaorohmasse, nebenher wurde per Audioguide Schritt für Schritt die Produktion und die Herstellung verschiedener Schokisorten erklärt. Weiter ging´s dann mit der ersten von insgesamt sechs Verkostungsstationen. Eine Reihe von zehn Schokobrunnen mit verschiedenen Schokosorten. Jeder Brunnen bzw. jede Sorte hatte einen anderen Kakaogehalt. Angefangen bei 10 % in zehnerschritten bis 100% Kakaoanteil. Also Kusslöffel unter den Zapfhahn und losprobiert. Zum vergleich gab´s noch jede Sorte in fester Form, also als kleine Riegel. Trotz aller guten Ratschläge des Audioguides haben wir uns an der ersten Station schon ziemlich gut verköstigt, so dass sich bei dem Ein oder Anderen schon der erste leichte Überdruck in der Magengegend eingestellt hat. Auf dem Rundgang ging´s dann kurz an die frische Luft, an Eseln und Hochlandrindern vorbei, zur nächsten Station. Hier durften wir zur Entspannung ein bißchen riechen. Mit Safran, Curry, Kamille und co in der Nase ging´s dann weiter zur nächsten Probieretappe. Es gab Labooko. Das sind zwei ausgewählte Schokosorten, die in Riegelform quasi wie in ein Buch gebunden sind und sich geschmacklich sehr schön ergänzen. Insgesamt gab es ca. 20 Labookos, also 40 Sorten Schoki, zu probieren. Dazu hat Joseph Zotter per Audioguide persönlich von seinen Kakaoreisen nach Südamerika erzählt. Danach gings weiter in die "Online Bar", das ist ein Aussichtscafe in dem man Zotter Trinkschokolade serviert bekommt. Man holt sich ein Glas Milch und an einem Drahtseil, das an der Fassade entlang fährt hängen verschiedene Trinkschokoladen, die man sich dann frisch zubereiten kann. Leider, oder eher zum Glück, hatte die Bar nicht offen, daher durften wir unsere Trinkschokolade (also den Riegel an sich) mit heim nehmen. Nach der Bar gab´s dann als nächste Station Bolleros. Das sind kleine Fruchtstücke, Nüsse, Kaffebohnen etc. die nach dem Schneeballprinzip in Kakao gewälzt werden und dadurch in viele feine Schichten Kakaostaub gehüllt werden. Da standen dann zwanzig Minibetonmischer mit Bolleros gefüllt. Wir, also die Jungs, haben natürlich alle probiert. Spätestens hier haben die Mädels kapitulliert, oder ein paar Gänge zurück geschalten. Danach ging´s auf dem Rundweg wieder kurz an die frische Luft und wieder rein zur letzten Verkostung und zum Shop. Es gab noch gefüllte Schokoladen. Also Fruchtmouse, Whiskey, Grammeln was auch immer mit Schokolade drumrum. 2-3 Sorten gingen noch rein, danach war dann für alle Schluss. Noch schnell ein paar kleine Souvenirs für alle und dann gings nach Hause.
Sonntag, 8. Februar 2009
Ski foahrn II
Donnerstag, 15. Januar 2009
Neues vom Blog_Ski Urlaub_Eine tolle Lampe und nur noch ein Monat in Graz
nach langer Zeit mal wieder ein kurzer Eintrag. Da wir über die Feiertage zu hause waren gibt es leider nicht allzu vieles aus Graz zu berichten. Wir waren sehr schön Ski fahren haben uns gut mästen lassen über Weihnachten und vor allem an Silvester und sind jetzt seit einer Woche wieder in Graz. Hier geht so allmählich an der Uni der Stress los, Abgaben, Prüfungen usw. und es ist saukalt, aber das ist ja in Deutschland auch nicht wirklich besser. Im Februar geht´s nochmal 3 Tage Ski foarn. Ein straffes Programm für die letzten 30 Tage.
So, damits nicht zu viel Text wird hier noch ein paar Bilder der letzten Woochen.
Bis dann, Lisa und Arnold
Ski foarn_Lenzerheide_CH
Eine tolle Lampe_doch noch etwas Text:
Diese Konstruktion is das Ergebnis eines Seminars an der TU. Vorgabe war es aus ca. 40 Elementen die alle über Gelenke miteinander Verknüpft sind, eine gekrümmte Fläche zu generieren die geschlossen ist und sich durch Bewgung der Elemente öffnen lässt. Das ganze is son probieren und studieren Ding, mal schauen ob´s geht. Aus den ganzen Versuchen soll dann irgendwann mal ein Fassadensystem entstehen, oder ähnliches. Wir habens etwas kleiner gehalten und sowas wie eine Lampe gebaut. Diese besteht aus 40 gleichen Quadraten die sich bei Drehung der Elemente in ein Rautenmuster verwandeln und dadurch mehr Licht durchlassen. Zur optischen Aufwertung ist noch ein schickes Bild von (ich glaube) Audrey Hepburn eingraviert, das Bild ist nur in der Grundstellung erkennbar und wird durch die Drehung in das Rautenmuster zerstückelt.